Angebote: Schulklassen

Naturvielfalt erleben

  

Die Führung in den Donauauwald integriert alle Aspekte der Donauauen und des Dynamisie- rungsprojekts. Der Start erfolgt an der Staustufe Bergheim an der Einmündung des Längenmühl- bachs in die Donau. Weiter führt die Route zum Ausleitungs- bauwerk mit Fischpass, dann entlang des Umgehungsgerinnes, schließlich zum Schlossweiher und zum Schloss Grünau. Die Schüler erarbeiten sich auf diesem Weg an verschiedenen Stationen mit ver-schiedenen Methoden die Arten-, Lebensraum- und Standortvielfalt der Auen und die Bedeutung der Dynamisierungsmaßnahmen für die ökologische Funktion der Auen. Eine abrundende Zusammenfassung kann durch den abschließenden Besuch im Aueninformationszentrum erfolgen. Geeignet für 3.-7. Jgst.

Dauer ca. 3-4 Std.

Führung Buchen Buchen

 



Donauauen und Dynamisierungsprojekt

  

Die Führung "Donauauen und Dynamisierungsprojekt" folgt der gleichen Route wie "Naturvielfalt erleben" allerdings mit veränderten Stationen, anderer Schwerpunktsetzung und höherem Schwierigkeitsgrad. Diese Standardführung kann bei entsprechender Ausgestaltung gut an die Anforderungen von Praxis- und Wissenschaftsseminaren der Gymnasialen Oberstufe angepasst werden. Schwerpunktsetzung und zeitliche Anpassung ist möglich, zB. in der Einheit "Der Urwald vor der Haustür". Hier steht die Naturvielfalt der Donauauen mit Aufbau, Bewohnern und Funktionen der Auen im Mittelpunkt. (Jgst. 7 - 12)

Dauer ca. 3-4 Std.

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Kooperationen

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt,
Didaktik der Geographie
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HAUS im MOOS
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Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Pfaffenhofen a.d. Ilm
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Aktuelles

 Donau Erleben  Jetzt Neu!!

 Die Donau erleben:

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterDonauAPP jetzt auch auf Englisch verfügbar


Öffnungszeiten:
29.03. - 31.10.

Mittwoch bis Freitag
09:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 18:00 Uhr

Samstag, Sonntag, Feiertag
10:00 - 18:00 Uhr


Aktuelles: 

Radtour: "Natur aus zweiter Hand"
Termin: 08.09.2019 von 13:30 bis 16:30 Uhr 

Mehr Informationen>>



Preisverleihung Borg/Stäps  

  

Förderverein prämiert herausragende Auenforschung 

Neuburg (sg) Im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung am 15. Februar hat der Förderverein Auenzentrum Neuburg e.V. die BSc-Arbeit von Tim Borgs „Methodische Untersuchungen zu abflussbedingten Veränderungen an der Gewässersohle im Ottheinrichbach“ und die MSc-Arbeit von Julia Stäps „Auswirkungen des Hochwassers 2013 auf die Entwicklung der Auenvegetation entlang eines neu angelegten Umgehungsgewässers „ als herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Donauauwald zwischen Neuburg und Ingolstadt ausgezeichnet.

In der Laudatio ging die stellvertretende Leiterin des Aueninstituts, Frau Dr. Stammel neben der überragenden wissenschaftlichen Tiefe der Forschungsarbeiten auch auf den wissenschaftlichen Werdegang der Preisträger und auf die, den Arbeiten zugrundeliegenden Fragestellungen ein.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte der Vorsitzende, Roland Weigert nicht nur gute Besucherzahlen für das Aueninformationszentrum (deutlich über 20.000 im vergangenen Jahr) bekanntgeben, sondern auch auf nun schon 10 Jahre Betrieb zurückblicken. Mehr als 170.000 Besucher haben dabei das Informationszentrum besucht und durchgehend positive Rückmeldung gegeben. Das Auenzentrum ist damit eine der am stärksten frequentierten touristischen Einrichtungen in der Region. Besondere Freude bereitete es der Versammlung, dass auch der frisch gewählte neue Landrat, Herr Peter von der Grün an der Versammlung teilnahm.

Bei dieser Gelegenheit bedankte sich Herr Weigert ganz besonders bei den vielen treuen Förderern und Sponsoren, die über die Jahre schon weit über eine halbe Million Euro zum Gelingen des Auenzentrums beisteuerten.

Auch der Kassier, Albert Wünsch, konnte auf eine solide Finanzsituation verweisen und freute sich, dass die Rechnungsprüfung keinen Grund zu Beanstandungen gab.  

Der Geschäftsführer, Siegfried Geißler, konnte berichten, dass die Stiftung „Naturerbe Donau“ den internationalen Stiftungspreis „Lebendige Donau“ ausgeschrieben hat, der für Personen und Organisationen offen steht, die sich in besonders herausragender Art und Weise um die Verbesserung von dynamischen Lebensräumen entlang der Donau verdient gemacht haben. Dieser hoch dotierte internationale Preis soll 2020 zum ersten mal, und dann in zweijährigem Turnus im Auenzentrum auf Schloss Grünau vergeben werden.

Danach stellte Dr. Barbara Stammel von der KU in ihrem Rechenschaftsbericht die vielfältigen Aktivitäten und Forschungsvorhaben des Aueninstituts vor und berichtete der Versammlung in seiner Präsentation auch über die bisherige Entwicklung der dynamisierten Auen zwischen Neuburg und Ingolstadt.     

Der Förderverein Auenzentrum Neuburg e.V. blickt damit auf stabiler finanzieller und personeller Grundlage in die Zukunft. Die Sommersaison des Aueninformationszentrums wird am 29. März mit der Fotoausstellung des Bund Naturschutz zum Auwald eröffnet.